Rosenmontagskonzert - Ein Hauch von Monarchie
Eine Anekdote erzählt, dass ein fassungsloser Untertan angesichts der Todesnachricht Friedrichs des Großen im Jahr 1786 ausgerufen haben soll:
»Mein Gott, wer wird nun die Welt regieren?«
Inzwischen gibt es in Deutschland seit fast einem Jahrhundert keine Monarchie mehr und Millionen Deutsche verfolgen heutzutage mit Gefühlen zwischen ironischem Schmunzeln und leichter Wehmut die pompösen Feiern und Hoch-
zeiten des europäischen Adels. Anlass genug, die Monarchie in Deutschland zumindest zu Karneval wieder auferstehen zu lassen. Die Wuppertaler Bühnen und das Sinfonieorchester Wuppertal laden ein zu einem bunten Streifzug durch die Fürstenhäuser der Musikwelt. Alle adeligen Stände vom Baron bis zum Kaiser treten im Rosenmontagskonzert auf und bieten die einzigartige Möglich-
keit, Herrscher aller denkbaren Opern- und Operettenländer an einem Abend im glänzenden Ambiente des Opernhauses zu erleben. Auch das Publikum ist herzlich eingeladen, sich geschmückt und geadelt ins fürstlich-vergnügliche Getümmel zu stürzen:
Montag, 20. Februar 2012, 19.30 Uhr
Opernhaus Wuppertal
ROSENMONTAGSKONZERT
Susanne Geb, Sopran ∙ Boris Leisenheimer, Tenor
Thomas Braus, Moderation
Sinfonieorchester Wuppertal
Opernchor der Wuppertaler Bühnen
Jens Bingert, Choreinstudierung
Florian Frannek, Leitung
Mit Auszügen aus »Gräfin Mariza« (Kálmán), »Madame Pompadour« (Fall),
»Zar und Zimmermann« (Lortzing), dem »Kaiser-Walzer« von Johann Strauß
oder Elgars »Pomp and Circumstance« – Military March Nr. 1 (u. a.)
Anschließend Tanz und Musik im Foyer.
»Mein Gott, wer wird nun die Welt regieren?«
Inzwischen gibt es in Deutschland seit fast einem Jahrhundert keine Monarchie mehr und Millionen Deutsche verfolgen heutzutage mit Gefühlen zwischen ironischem Schmunzeln und leichter Wehmut die pompösen Feiern und Hoch-
zeiten des europäischen Adels. Anlass genug, die Monarchie in Deutschland zumindest zu Karneval wieder auferstehen zu lassen. Die Wuppertaler Bühnen und das Sinfonieorchester Wuppertal laden ein zu einem bunten Streifzug durch die Fürstenhäuser der Musikwelt. Alle adeligen Stände vom Baron bis zum Kaiser treten im Rosenmontagskonzert auf und bieten die einzigartige Möglich-
keit, Herrscher aller denkbaren Opern- und Operettenländer an einem Abend im glänzenden Ambiente des Opernhauses zu erleben. Auch das Publikum ist herzlich eingeladen, sich geschmückt und geadelt ins fürstlich-vergnügliche Getümmel zu stürzen:
Montag, 20. Februar 2012, 19.30 Uhr
Opernhaus Wuppertal
ROSENMONTAGSKONZERT
Susanne Geb, Sopran ∙ Boris Leisenheimer, Tenor
Thomas Braus, Moderation
Sinfonieorchester Wuppertal
Opernchor der Wuppertaler Bühnen
Jens Bingert, Choreinstudierung
Florian Frannek, Leitung
Mit Auszügen aus »Gräfin Mariza« (Kálmán), »Madame Pompadour« (Fall),
»Zar und Zimmermann« (Lortzing), dem »Kaiser-Walzer« von Johann Strauß
oder Elgars »Pomp and Circumstance« – Military March Nr. 1 (u. a.)
Anschließend Tanz und Musik im Foyer.
Das Konzert mit Abonnenten findet statt!
LIEBE ABONNENTIN,
LIEBER ABONNENT,
bereits jetzt wirft die Jubiläumsspielzeit 2012/13 ihre Schatten voraus. Ein Höhepunkt der Feiern zum 150-jährigen Bestehen des Sinfonieorchesters Wuppertal wird ein gemeinsames Konzert der Profis mit seinen musikalischen Abonnenten unter der Leitung von Toshiyuki Kamioka sein. Damit dieses spannende Projekt zustande kommt, brauchen wir Sie!
Wenn Sie ein Instrument spielen und wir Ihr Interesse geweckt haben, geben Sie uns bitte Rückmeldung an Frau Nett unter:
g.nett@sinfonieorchester-wuppertal.de, Tel. 0202. 563 2614,
oder schicken Sie eine Karte an:
Sinfonieorchester Wuppertal
Kurt-Drees-Str. 4
42283 Wuppertal.
Bitte vergessen Sie nicht, dabei Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihr Instrument anzugeben.
Wir freuen uns auf Ihr Mitwirken!
Ihr Sinfonieorchester Wuppertal
LIEBER ABONNENT,
bereits jetzt wirft die Jubiläumsspielzeit 2012/13 ihre Schatten voraus. Ein Höhepunkt der Feiern zum 150-jährigen Bestehen des Sinfonieorchesters Wuppertal wird ein gemeinsames Konzert der Profis mit seinen musikalischen Abonnenten unter der Leitung von Toshiyuki Kamioka sein. Damit dieses spannende Projekt zustande kommt, brauchen wir Sie!
Wenn Sie ein Instrument spielen und wir Ihr Interesse geweckt haben, geben Sie uns bitte Rückmeldung an Frau Nett unter:
g.nett@sinfonieorchester-wuppertal.de, Tel. 0202. 563 2614,
oder schicken Sie eine Karte an:
Sinfonieorchester Wuppertal
Kurt-Drees-Str. 4
42283 Wuppertal.
Bitte vergessen Sie nicht, dabei Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihr Instrument anzugeben.
Wir freuen uns auf Ihr Mitwirken!
Ihr Sinfonieorchester Wuppertal
5. Kammerkonzert 2010/11 - Nachholtermin steht fest
Das entfallene 5. Kammerkonzert der letzten Saison wird am Montag,
den 5. März 2012 um 20 Uhr im Mendelssohn Saal der Historischen Stadthalle Wuppertal, nachgeholt.
Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für den Ersatztermin. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das Orchesterbüro unter Tel. 0202. 563 2614.
den 5. März 2012 um 20 Uhr im Mendelssohn Saal der Historischen Stadthalle Wuppertal, nachgeholt.
Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für den Ersatztermin. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das Orchesterbüro unter Tel. 0202. 563 2614.
Ohrenkitzel im Sinfoniekonzert - Musikpraktische Konzerteinführung für Kinder ab 6 Jahren
Selber zu musizieren und so ein musikalisches Meisterwerk für sich zu entdecken – dieses neue Angebot gibt es für Kinder ab 6 Jahren beim 6. Sinfoniekonzert am Sonntag, den 26. Februar 2012 um 11 Uhr. Während Eltern oder Groß-
eltern den ersten Teil des Konzertes besuchen, nehmen die Kinder an einer musikpraktischen Konzerteinführung unter der Leitung von Raphael Amend teil. Dabei geht es um Nikolai Rimski-Korsakows sinfonische Dichtung Scheherazade, die in eine Welt aus 1001 Nacht entführt...
Kleine Abschnitte des Stücks werden mit einfachen musikalischen Mitteln erarbeitet. Gesang, elementares Instrumentalspiel und auch Body-Percussion führen hierbei zur ganz eigenen Interpretation der Melodien von Prinz und Prinzessin, Sindbad und all den anderen Figuren, von denen Scheherazade erzählt. Die Ergebnisse werden in der Konzertpause den erwachsenen Begleitern präsentiert. Durch den spielerischen Umgang mit der Musik erlangen die Kinder einen intensiveren Zugang zum Stück und können im zweiten Teil des Sinfoniekonzerts die Geschichte der Scheherazade gespannt
mit verfolgen.
Während der ersten Konzerthälfte konzentrieren sich die Musiker auf Ravels
Le Tombeau de Couperin und Strawinskys Violinkonzert D-Dur. An der
Violine gastiert in Wuppertal der junge Italiener Edoardo Zosi.
Tickets: 13,90 ¤-39,90 ¤, Tickets für Kinder inkl. Betreuung 7,50 ¤
eltern den ersten Teil des Konzertes besuchen, nehmen die Kinder an einer musikpraktischen Konzerteinführung unter der Leitung von Raphael Amend teil. Dabei geht es um Nikolai Rimski-Korsakows sinfonische Dichtung Scheherazade, die in eine Welt aus 1001 Nacht entführt...
Kleine Abschnitte des Stücks werden mit einfachen musikalischen Mitteln erarbeitet. Gesang, elementares Instrumentalspiel und auch Body-Percussion führen hierbei zur ganz eigenen Interpretation der Melodien von Prinz und Prinzessin, Sindbad und all den anderen Figuren, von denen Scheherazade erzählt. Die Ergebnisse werden in der Konzertpause den erwachsenen Begleitern präsentiert. Durch den spielerischen Umgang mit der Musik erlangen die Kinder einen intensiveren Zugang zum Stück und können im zweiten Teil des Sinfoniekonzerts die Geschichte der Scheherazade gespannt
mit verfolgen.
Während der ersten Konzerthälfte konzentrieren sich die Musiker auf Ravels
Le Tombeau de Couperin und Strawinskys Violinkonzert D-Dur. An der
Violine gastiert in Wuppertal der junge Italiener Edoardo Zosi.
Tickets: 13,90 ¤-39,90 ¤, Tickets für Kinder inkl. Betreuung 7,50 ¤
2. Kammerkonzert

Am 13. Februar 2012 um 20 Uhr präsentieren Susanne von Foerster (Oboe), Momchil Terziyski (Viola), Solvejg Friedrich (Kontrabass) und Manuela Randlinger-Bilz (Harfe) im Mendelssohn Saal der Historischen Stadthalle ein interessantes Programm zwischen Barock und Moderne. Dabei erklingen bis
auf zwei Ausnahmen (Marcel Grandjany »Fantaisie pour harpe sur un thème
de J. Haydn« & Heinz Forgber »Orpheus im Hades«) alle Werke in ihren Bearbeitungen.
Mit großen Schritten geht es dabei von bekannten „Gesichtern“ des Barock, wie Frescobaldi oder Bach, über unbekannte Vertreter ihrer Epoche, wie Henry Eccles bis in die Gegenwart zu Heinz Forgber oder Vladislav Andonov. Über die traditionelle Form der Sonate bis hin zum Solo-Konzert decken die Musiker des Sinfonieorchesters Wuppertal die unterschiedlichsten Gattungen ab. Besonderes Interesse dürften darunter Vladislav Andonovs »Celtic Tale« oder Benjamin Brittens »Lachrymae« – Reflections on a song of Dowland wecken. Letzteres geht zurück auf ein Lied von John Dowland, dem wohl bekanntesten „Songschreiber“ der Elisabethanischen Zeit...














