Lucie Ceralová

Lucie Ceralová

Die tschechische Mezzosopranistin Lucie Ceralová studierte zunächst Germanistik und Musikwissenschaften in Olomouc (Tschechien), bevor sie ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Prof. Heidi Petzold begann.

Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, darunter den Sonderpreis für die beste Interpretation des Internationalen Dvořák- Gesangswettbewerbs, Stipendien der Brücke/Most-Stiftung sowie der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und 2005 das Dresdner Europa Stipendium für außergewöhnlich begabte Künstler. Meisterkurse absolvierte Ceralová unter anderem bei Brigitte Fassbaender, Evelyn Herlitzius und Marie Pochopová.

Zu ihrem Repertoire gehören die Partien des Sextus in La Clemenza di Tito, Olga in Eugen Onegin, Prinz Orlofsky in Die Fledermaus, Carmen, Pilger in L´Amour de loin von Kaija Saariaho, Flora in La Traviata, sowie Camilla in Georg Kreislers Oper Das Aquarium, unter anderem am Theater Rostock und der Semperoper Dresden. Daneben ist sie als Konzert-, Lied- und Oratoriensängerin gefragt und war an zahlreichen CD- und Rundfunkaufnahmen beteiligt.

In der kommenden Spielzeit wird Lucie Ceralová gleich in mehreren Partien zu erleben sein, darunter die des Pagen in Salome, die Altarien in der szenischen Aufführung der Johannes-Passion, als Blumenmädchen und die Stimme aus der Höhe in Parsifal.

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