25.09.2011 | 11:00 Uhr
Stadthalle, Großer Saal
1. Sinfoniekonzert
1. Sinfoniekonzert
Karine Babajanyan, Sopran
Stefanie Irányi, Mezzosopran
Andrew Sritheran, Tenor
Kay Stiefermann, Bariton
Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal e. V.
Marieddy Rossetto, Einstudierung
Toshiyuki Kamioka, Leitung
GIUSEPPE VERDI
Messa da Requiem
Eine Oper in der Kirche – so sah die katholische Kirche Giuseppe Verdis Requiem. In kaum einem anderen Chorwerk wird das Jüngste Gericht in so drastischen Bildern geschildert. Die Sänger singen leidenschaftliche Arien. Es ist Musik wie aus der Feder des barocken Ausdruckmalers El Greco.
Entstanden ist Verdis Requiem 1873 anlässlich des Todes des italienischen Nationaldichters Alessandro Manzoni. Dieser war auf dem Weg zur Einheit des italienischen Staates eine bewunderte Persönlichkeit. Die Anfänge des Werks reichen aber weiter zurück. Bereits nach dem Tode des Opernkomponisten Rossini hatte Verdi mit anderen Komponisten eine Totenmesse verfasst. Sie wurde allerdings nie aufgeführt. Daher übernahm er das damals komponierte "Libera me" in sein Requiem. Die Uraufführung in der Mailänder Kirche San Marco am 22. Mai 1874 wurde zum triumphalen Erfolg. Bereits ein gutes Jahr später erklang das Werk im benachbarten Köln.
Konzert zum 200. Jubiläum des Chores der Konzertgesellschaft Wuppertal e. V. und zum 150. Jubiläum der Konzertgesellschaft Wuppertal e. V.
Diese Veranstaltung wird von der Konzertgesellschaft Wuppertal e. V. ermöglicht.
Stefanie Irányi, Mezzosopran
Andrew Sritheran, Tenor
Kay Stiefermann, Bariton
Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal e. V.
Marieddy Rossetto, Einstudierung
Toshiyuki Kamioka, Leitung
GIUSEPPE VERDI
Messa da Requiem
Eine Oper in der Kirche – so sah die katholische Kirche Giuseppe Verdis Requiem. In kaum einem anderen Chorwerk wird das Jüngste Gericht in so drastischen Bildern geschildert. Die Sänger singen leidenschaftliche Arien. Es ist Musik wie aus der Feder des barocken Ausdruckmalers El Greco.
Entstanden ist Verdis Requiem 1873 anlässlich des Todes des italienischen Nationaldichters Alessandro Manzoni. Dieser war auf dem Weg zur Einheit des italienischen Staates eine bewunderte Persönlichkeit. Die Anfänge des Werks reichen aber weiter zurück. Bereits nach dem Tode des Opernkomponisten Rossini hatte Verdi mit anderen Komponisten eine Totenmesse verfasst. Sie wurde allerdings nie aufgeführt. Daher übernahm er das damals komponierte "Libera me" in sein Requiem. Die Uraufführung in der Mailänder Kirche San Marco am 22. Mai 1874 wurde zum triumphalen Erfolg. Bereits ein gutes Jahr später erklang das Werk im benachbarten Köln.
Konzert zum 200. Jubiläum des Chores der Konzertgesellschaft Wuppertal e. V. und zum 150. Jubiläum der Konzertgesellschaft Wuppertal e. V.
Diese Veranstaltung wird von der Konzertgesellschaft Wuppertal e. V. ermöglicht.


















